Unternehmensbewertung

1. Die Ermittlung des Unternehmenswertes

In der Höhe des Kaufpreises liegt häufig ein Grund für Differenzen zwischen dem Altinhaber und dem Unternehmensnachfolger. Die Ermittlung des Unternehmenswertes ist daher ein ganz entscheidender Punkt in der Unternehmensnachfolge. Den absolut richtigen und objektiven Unternehmenswert gibt es nicht. In der Regel ist der Kaufpreis das Ergebnis längerer, häufig aber zäher Verhandlungen zwischen Verkäufer und Käufer. Der Existenzgründer ist bestrebt, einen möglichst geringen Kaufpreis zu zahlen. Der Unternehmer hingegen überschätzt häufig den Wert seines Unternehmens. Das ist nachvollziehbar und verständlich, da er in das Unternehmen viele Jahre der Mühe und Arbeit eingebracht hat. Allerdings führt die Wertüberschätzung zu einer doppelten Gefahr für das Unternehmen. Einmal wird es schwierig sein, einen Nachfolger zu finden, der bereit und in der Lage ist, den hohen Kaufpreis zu zahlen.

Zum anderen besteht die Gefahr, dass sich der Existenzgründer bei einem überhöhten Kaufpreis und den damit verbundenen Finanzierungskosten wirtschaftlich übernimmt bzw. die Kapitaldienstfähigkeit des Unternehmens überschritten wird. Damit wäre der Bestand des Unternehmens in Gefahr. In die Verkaufsverhandlungen fließen neben den objektiven Kriterien auch die subjektiven Wertvorstellungen der Vertragsparteien mit ein. Bei der Kaufpreisermittlung spielen somit nicht nur der Unternehmenswert bzw. die betrieblichen Faktoren eine wichtige Rolle, sondern auch außerbetriebliche Faktoren wie das Alter des Veräußerers und des Erwerbers, die finanzielle Lage des Veräußerers und des Erwerbers, die Risikobereitschaft des Erwerbers und alternative Angebote. Bei der Kaufpreisermittlung sollte ebenfalls berücksichtigt werden, ob das Unternehmen an ein Familienmitglied, einen Mitarbeiter, einen externen Übernehmer oder an einen Investor verkauft wird.

Es wird damit deutlich, dass der Wert des Unternehmens aus unterschiedlichen Sichtweisen und unter Einbeziehung unterschiedlicher Parameter durchaus variieren kann. Der Begriff "Wert" ist demnach recht vieldeutig.

2. Die Methoden und Parameter zur Ermittlung des Unternehmenswertes

Für die Unternehmensbewertung gibt es mehrere Methoden. Im Folgenden werden vier Arten zur Ermittlung des Unternehmenswertes dargestellt. Es sind zum einen Substanzwert orientierte Verfahren, bei denen die Vermögensgegenstände abzüglich der Schulden den Wert des Unternehmens determinieren. Zum zweiten sind es Ertragswert orientierte Verfahren, bei denen eine Überschussgröße mit Opportunitätszins oder Kapitalkosten auf ihren Gegenwartswert diskontiert wird. Zum dritten sind es die so genannten Marktwertverfahren, die mit Hilfe von Marktwerten und Daumenregeln einen Wert feststellen. Als viertes existiert eine Vielzahl von Methoden, die diese Verfahren kombinieren.

Vorbereitung

Vor der eigentlichen Bewertung des Unternehmens sollte eine umfassende Analyse sämtlicher Aspekte des Unternehmens durchgeführt werden. Dabei ist größtes Augenmerk nicht auf die in der Vergangenheit erzielten Zahlen und Daten, sondern auf eine intensive Analyse des zukünftigen Umsatz-, Kosten-, Investitions- und Ergebnispotenzials zu richten. Für das Erstellen einer detaillierten Umsatzprognose sind unterschiedlichste Kenntnisse erforderlich. Um Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Fragen zu geben, sind diese beispielhaft nachfolgend aufgeführt. Der Zeitraum für eine aussagefähige Unternehmensprognose sollte möglichst 10 Jahre umfassen.

Branche

  • Absolute Größe und Wachstumsrate?

Wettbewerber

  • Wer und wie stark sind die Wettbewerber?
  • Welche Konkurrenzprodukte existieren und welche Marktanteile halten diese?

Eigene Produkte/Leistungen

  • Wo stehen die eigenen Produkte / Leistungen in Bezug auf Qualität, Kundennutzen und Marktanteil?
  • Befinden sich neue Produkte / Leistungen in der Entwicklung?
  • In welchem Stadium befinden sich diese Entwicklungen?
  • Welche Investitionen sind bis zur Markteinführung der neuen Produkte / Leistungen noch zu erbringen?

Kunden

  • Welche Kundenstruktur besteht im Hinblick auf Dauer, Umsatzhöhe, Abnahme- / Lieferverträge?
  • Wie hoch sind Kundenzufriedenheit und Kundennutzen?
  • Gibt es zusätzliches Kundenpotenzial mit vorhandenen Kunden?
  • Wie groß ist das Neukundenpotenzial?
  • Welche Gewinne sind in die Produkte bzw. Leistungen einkalkuliert?
  • Werden die kalkulierten Gewinne von den Kunden akzeptiert?
  • Sind die Kunden eher preis- oder qualitätssensitiv?

Personal

  • Wie hoch sind die Qualifikation, die Motivation und das Entlohnungsniveau?
  • Identifizieren sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmen?
  • Anlagevermögen/Inventar
  • In welchem Zustand befindet sich das Unternehmen mit Anlagen, Maschinen, Geräten, Ausstattungen?
  • Sind kurzfristige Investitionen erforderlich? In welcher Höhe?

Bitte beachten Sie, dass diese Aufzählungen weder den Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, noch für alle Unternehmen in gleicher Weise zu handhaben ist. Ziel der Unternehmensprognose ist die Ermittlung des Einnahmenüberschusses, d. h. des cash flows, der letztlich in Form einer Ausschüttung an den Unternehmenskäufer zurückfließt und die Verzinsung seines in das Unternehmen investierten Kapitals darstellt. 

2.1 Substanzwertverfahren

Traditionelles Substanzwertverfahren

Der Substanzwert wird ermittelt als Summe der im Unternehmen vorhandenen Vermögensgegenstände abzüglich der Schulden. Dabei wird betriebsnotwendiges Vermögen mit den Wiederbeschaffungskosten bewertet und nicht betriebsnotwendiges Vermögen mit dem zu erzielenden Veräußerungspreis. Der Wert für die Substanz des Unternehmens, wie Immobilien, Maschinen, Geräte, Einrichtungen, Fahrzeuge und Warenlager, ist nicht der Bilanz zu entnehmen. Maßgeblich ist nur der Marktwert. Bei dem Substanzwertverfahren werden nur einzelne Vermögensgegenstände addiert, damit verstößt es gegen den Grundsatz der Bewertungseinheit. Ein hoher Substanzwert kann bei der Kaufpreisverhandlung zu Missverständnissen oder Fehlschlüssen führen. So muss ein hoher Substanzwert nicht automatisch aussagen, dass mit dem Unternehmen die eigenen Ziele oder ein hoher Gewinn zu erzielen sind. Ds kann bei Unternehmen der Fall sein, die vielleicht seit Jahren Verluste machen, aber über teure Immobilien verfügen.

Die Differenz zwischen dem Substanzwert und der Kaufpreisforderung ist der Wert, den Sie für die Marktstellung des Betriebs, wie Ansehen des Unternehmens in der Öffentlichkeit, Kunden- und Lieferantenbeziehungen usw., als Veräußerer erhalten bzw. als Käufer bezahlen sollen (imaginärer Firmenwert).

Liquidationsverfahren

Bei dem Liquidationsverfahren geht es um die Zerschlagung eines Unternehmens. Die Vermögensgegenstände werden zum Veräußerungserlös bewertet. Von dem Veräußerungserlös werden alles entstehenden Kosten abgezogen. Dieses Ergebnis stellt die absolute Wertuntergrenze dar.

2.2 Ertragswert orientierte Verfahren

Ertragswertverfahren

Das Ertragswertverfahren dient der Ermittlung des Wertes von Renditeobjekten durch Berechnung der kapitalisierten Erträge, die mit diesen Objekten voraussichtlich erwirtschaftet werden (Ertragswert = Barwert der zukünftigen Überschüsse aus Einnahmen und Ausgaben). Das Ertragswertverfahren basiert auf der Überlegung, dass der Unternehmenswert auf Grundlage der zukünftigen Einnahmeüberschüsse und nicht auf Basis der vorhandenen Unternehmenssubstanz und Einnahmeüberschüssen der Vergangenheit ermittelt wird. Um den unterschiedlichen zeitlichen Anfall dieser Einnahmeüberschüsse zu berücksichtigen, werden sie auf einen einheitlichen Bezugspunkt - meist den Zeitpunkt der Übernahme - abgezinst. Die Summe aller auf diesen Übernahmestichtag abgezinsten Einnahmeüberschüsse nennt man Ertragswert. Er entspricht bei diesem Verfahren dem Unternehmenswert.

Zur Berechnung des Unternehmenswertes nach der Ertragswertmethode steht das Verfahren auf Basis einer ewigen Rente oder das Staffelverfahren zur Verfügung.

Beim Ertragswertverfahren auf Basis einer ewigen Rente wird unterstellt, dass die Jahresüberschüsse in der Zukunft unbefristet zu erwarten sind. Der Barwert dieser unbefristeten Gewinne stellt den Unternehmenswert bzw. den Kaufpreis dar.

Discounted cash flow

Das Bewertungsprinzip der Discounted cash flow-Methode (DCF-Methode) ist grundsätzlich gleich zum Ertragswertverfahren: Eine Überschussgröße wird auf den Gegenwartswert diskontiert. Die DCF-Methode wird dabei aber in verschiedenen Ausprägungen angewandt. Im Unterschied zum Ertragswertverfahren wird bei der DCF-Methode der zukünftige cash flow als Basis herangezogen. Der cash flow (Gewinn zuzüglich nichtausgabewirksamer Kosten wie Abschreibungen, kalkulatorische Miete oder kalkulatorischer Zins) zeigt an, welcher eigen erwirtschafteter Betrag im Unternehmen für Investitionen, Kredittilgung, Steuern, Ausgleich von drohenden Liquiditätsengpässen usw. zur Verfügung steht. Er hat dadurch einen höheren Aussagewert über die Finanzkraft eines Unternehmens als der Ertragswert. Dieser ermittelte cash flow, hochgerechnet für 3 Planungsjahre, wird auf den heutigen Kapitalwert abgezinst und stellt damit einen Unternehmenswert dar. Für Zwecke der Bewertung von kleinen und mittleren Unternehmen erscheint die DCF-Methode wegen der Schwierigkeiten mit de gewogenen Kapitalkosten ungeeignet.

2.3 Marktwert orientierte Verfahren

Multiplikatorverfahren

Bei dem Multiplikatorverfahren wird der Einzahlungsüberschuss mit einem Multiplikator multipliziert. Der daraus resultierende Wert stellt den Unternehmenswert dar. Das Arbeiten mit Multiplikatoren, bezogen auf Ertragskraft (EBIT) oder Umsatz, ist mit großer Vorsicht zu handhaben, da jedes Unternehmen individuelle Voraussetzungen und Eigenheiten aufweist. Pauschale Multiplikatoren können den Unternehmenswert erheblich verzerren. Bei Multiplikatoren gibt es in der Regel einen unteren Wert, der zumeist dem Branchendurchschnitt entspricht (Zentralwert), und einen oberen Wert, der als Orientierung bei "erfolgreichen Unternehmen" dient. Da es sich um Branchenmultiplikatoren handelt, werden die Eigenheiten eines relevanten Teilmarktes oft nicht berücksichtigt. Die Mulitiplikatorwerte reichen häufig nicht zur Orientierung bei der Unternehmensbewertung aus, da die Bandbreite zwischen den oberen und den unteren Werten oft zu groß ist. Auch bei Unternehmen der freien Berufe wird häufig die Multiplikatormethode herangezogen, wobei mitunter der Honorarumsatz als Basis für die Multiplikationsrechnung dient. Allerdings ist diese Methode auch hier aufgrund der Unterschiede in der Struktur der freien Berufe nur begrenzt einsetzbar. Die Komplexität der Unternehmensbewertung wird durch die Multiplikatorverfahren zu stark reduziert. Als Orientierungsgrößen in Verhandlungen sind sie allerdings nicht zu verkennen.

2.4 Kombinationsverfahren

Kombinationsverfahren basieren auf der Grundüberlegung, dass zwar der Ertragswert den eigentlichen Unternehmenswert darstellt, dass jedoch seine Ermittlung in der Praxis mit sehr großen Unsicherheiten behaftet ist, so dass die vorhandene Unternehmenssubstanz in die Bewertung einzubeziehen ist. Solche Kombinationsverfahren sind z. B. die Übergewinnmethode und das Stuttgarter Verfahren.

Stuttgarter Verfahren

Das Stuttgarter Verfahren ist stärker Substanz- als Ertragswert orientiert. Es findet insbesondere bei der Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer zur Bewertung von nicht notierten Anteilen an Kapitalgesellschaften Anwendung. Im Stuttgarter Verfahren werden die beiden am schwierigsten zu bestimmenden Vorgaben zur Unternehmensbewertung pauschaliert. So wird der Kapitalisierungszinsfuß auf 9 % festgelegt und es wird die Dauer der Kapitalisierung auf 5 Jahre befristet. Wegen der in fernerer Zukunft abnehmenden Prognostizierbarkeit der Unternehmensgewinne werden diese aus dem Durchschnitt der vergangenen 3 Geschäftsjahre errechnet. Dies führt häufig dazu, dass Verkäufer zur Steigerung des Unternehmenswertes die Jahresüberschüsse der vergangenen 3 Geschäftsjahre in die Höhe zu schrauben versuchen. Dem Käufer ist daher zu empfehlen, auch Bilanzen einzusehen, die länger als 3 Geschäftsjahre zurückreichen. Das Stuttgarter Verfahren dient primär fiskalischen Zwecken und soll durch typisierende Berechnung eine Gleichmäßigkeit in der Besteuerung in der Besteuerung und damit den Rechtsfrieden sicherstellen, nicht eine möglichst eine adäquate Wertermittlung im Einzelfall. Letzteres kann es nämlich nicht erreichen.

3. Besonderheiten von kleinen und mittleren Unternehmen

Bei kleinen und mittleren Unternehmen ist es durchaus sinnvoll ein angepasstes Bewertungsverfahren durchzuführen. Dabei gibt es Besonderheiten, die berücksichtigt werden sollten. So ist die Rolle des Unternehmers in kleinen und mittleren Unternehmen von großer Bedeutung. Sie zeichnet sich durch die Übernahme des Risikos auf eigene Rechnung aus, was das Zusammenfallen von Eigentum und Unternehmensführung impliziert. Der Unternehmensleiter ist im Regelfall gleichzeitig Eigentümer, was zu einem anderen Verhalten führt, als wenn ein im Unternehmen nicht finanziell engagierter Unternehmensleiter angestellt ist.

Desweiteren ist die Unsicherheit das entscheidende Problem des Unternehmers, mit dem er umgehen muss (relevant für die Unternehmensbewertung). Die Bereitschaft des Unternehmers Risiko zu übernehmen, ist konstitutiv für die Entstehung und den Bestand des Unternehmens.

Der Eigentümer-Unternehmer prägt dadurch, dass er oft Entscheidungen alleine trifft, die Unternehmenskultur und -strategie. Wenn er sein Wissen schlecht dokumentiert hat und nicht Willens ist, dieses weiterzugeben, kann das dazu führen, dass der Unternehmenswert sinkt. Daraus lässt sich erkennen, dass Unternehmen und Unternehmer nicht getrennt voneinander betrachtet werden können.

Ein Verkauf ist nur sinnvoll, wenn das Unternehmen auch ohne den Unternehmer überlebensfähig ist. Folglich müssen bei der Unternehmensbewertung asu Anlass des Kaufs bzw. Verkaufs von kleinen und mittleren Unternehmen sogar zwei Unternehmerpersönlichkeiten, die des potenziellen Käufers und die des potenziellen Verkäufers, beachtet werden. Hinzu kommt, dass die Familie des Eigentümer-Unternehmers dem Unternehmen oft unentgeltlich ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellt.

Bei kleinen und mittleren Unternehmen existiert eine Planung oft nur im Kopf des Eigentümers. Das macht es schwer, bei einer Bewertung mit den typischen betriebswirtschaftlichen Methoden zu arbeiten. Im Bereich des Rechnungswesens werden bei der Dokumentation oft nur die gesetzlichen Mindeststandards eingehalten. Die Kostenrechnung und das Controlling werden meistens weniger formal als in Großunternehmen durchgeführt. Es findet in den meisten Fällen eine Fokussierung auf ein Produkt statt. Erschwerend kommt hinzu, dass das eigene Unternehmen für den Eigentümer-Unternehmer oft die einzige Finanzanlage darstellt. Dazu kommt die hohe Fremdkapitalquote, da viel Kreditfinanzierungen in Anspruch genommen werden. Bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen muss zusätzlich beachtet werden, dass nicht nur Gewinnziele verfolgt werden, sondern auch andere mittelbare und nicht-monetäre Ziele.

Deshalb muss die Bewertung gründlich durchgeführt und in den meisten Fällen externe Unterstützung in Anspruch genommen werden.

4. Die Suche nach einem geeigneten Berater

Wie zuvor verdeutlicht wurde, hängt die Unternehmensbewertung von vielen Faktoren ab und auch die Wahl des Verfahrens ist nicht immer eindeutig. Individuelle Hilfestellung bei der Ermittlung des Unternehmenswertes bieten u. a. Steuerberater, Unternehmensberater und Wirtschaftsprüfer. Häufig empfiehlt sich deren Einschaltung für eine neutrale Wertermittlung als Grundlage der Verhandlungen zwischen Verkäufer und Käufer. Kontakte zu entsprechenden Fachleuten erhalten Sie beispielsweise über die Beraterbörse der KfW oder den Bundesverband Deutscher Unternehmensberater sowie die Steuerberaterkammer Brandenburg.

Ansprechpartner

Anja Beck
Kompetenzfelder: Mitglieder betreuen/Unternehmen begleiten
Schwerpunktthemen: Unternehmensnachfolge/Messen
t: 0355 365 1409
f: 0355 36526 1409
anja.beck@cottbus.ihk.de
Bernd Hahn
Regionalcenter Dahme-Spreewald
Kompetenzfelder: Unternehmen begleiten/Mitglieder betreuen
Schwerpunktthema: Finanzierung
t: 0355 365 3102
f: 0355 36526 3102
bernd.hahn@cottbus.ihk.de