Resolution der IHK Cottbus zum geplanten Durchfahrtsverbot auf B 169

24.03.2017 | Das Verwaltungsgericht Cottbus hat mit Urteil vom 15. Dezember 2016 den Landkreis Spree-Neiße aufgefordert, den Anwohnern entlang der B 169 mehr Lärmschutz zu ermöglichen. Um dieser Anordnung nachzukommen, plant der Landkreis Spree-Neiße, den LKW-Durchgangsverkehr im Bereich Klein Oßnig stark einzuschränken.

 
Die B 169 ist eine der zentralen Verkehrsachsen in Südbrandenburg. Die hier geplanten Einschränkungen hätten starke Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft zur Folge. Daher hat sich die Vollversammlung der IHK Cottbus auf Initiative des IHK-Verkehrsausschusses auf ihrer Sitzung vom 23. März 2017 mit dem Thema befasst. Als Ergebnis wurde die nachfolgende Resolution mit den Forderungen der Südbrandenburger Wirtschaft verabschiedet.
 
Anlage: Resolution der Vollversammlung der IHK Cottbus zum geplanten Durchfahrtsverbot für LKW auf der B 169 von Cottbus bis Schwarzheide vom 23. März 2017.