TOP-Ausbildung bei BASF Schwarzheide GmbH erneut mit IHK-Siegel zertifiziert

v.l.n.r. Vivien Madeja (JAV, BASF), Mirko Giszas (Leiter Ausbildung, BASF), Anne Francken (Kaufmännische Geschäftsführerin, BASF), Ann Sophie Werner (Auszubildende, BASF), Jens Warnken (Präsident, IHK Cottbus), Jürgen Fuchs (Vorsitzender der Geschäftsführung, BASF), Marcel Petermann (Manager Regionalcenter, IHK Cottbus).
© BASF Schwarzheide GmbH, Fotograf: Steffen Rasche
v.l.n.r. Vivien Madeja (JAV, BASF), Mirko Giszas (Leiter Ausbildung, BASF), Anne Francken (Kaufmännische Geschäftsführerin, BASF), Ann Sophie Werner (Auszubildende, BASF), Jens Warnken (Präsident, IHK Cottbus), Jürgen Fuchs (Vorsitzender der Geschäftsführung, BASF), Marcel Petermann (Manager Regionalcenter, IHK Cottbus).

Über 76 Jahre Ausbildungserfahrung in Schwarzheide

Die Suche nach gutem Nachwuchs gestaltet sich heutzutage nicht einfach und der Fachkräftemangel macht auch vor großen industriellen Produktionsbetrieben wie der BASF Schwarzheide GmbH nicht halt. Umso wichtiger für Unternehmen sind Engagement in der Berufsorientierung, zeitgemäßes Azubimarketing sowie hervorragende Ausbildungskonzepte. Dass die BASF diese und weitere Anforderungen ausgesprochen gut erfüllt und auch Erfolge verbucht, zeigen 76 Jahre Ausbildungserfahrung am Lausitzer Produktionsstandort Schwarzheide und das am 26. Januar verliehene „Siegel für exzellente Ausbildungsqualität“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus. Aus Sicht der Kammer stimmen die Rahmenbedingungen: Die Betreuung und individuelle Förderung der jungen Leute ist exzellent und nimmt eine zentrale Rolle ein – ob im Ausbildungsalltag, bei der Prüfungsvorbereitung oder beim Entwicklungscoaching. Zudem sind die Übernahmeaussichten nach erfolgreichem Absolvieren der Ausbildung gut. Das Erreichen von 24 der insgesamt 29 Exzellenzkriterien überzeugte die IHK, die Auszeichnung für weitere drei Jahre an die BASF Schwarzheide GmbH zu vergeben.

IHK-Präsident Jens Warnken sagte: „Seit 1990 hat das Unternehmen 1.880 Nachwuchskräfte ausgebildet. Eine beachtliche Zahl, die deutlich macht, dass das Unternehmen ein verlässlicher und starker Ausbildungspartner der Region ist. Engagement und Ausbildungsqualität verbessern sich stetig. Jungfachkräfte sind hier gut aufgehoben – ob mit dem Programm `Start in den Beruf`, das Jugendliche an die Ausbildungsreife heranführt oder der ‚TOP-Talentoffensive Produktionsstandort‘ mit Weiterbildungsmöglichkeiten für leistungsstarke Nachwuchskräfte. All das sind tolle Angebote, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln und die berufliche Zukunft im Unternehmen und in der Region zu gestalten.“

Anne Francken, Arbeitsdirektorin und kaufmännische Geschäftsführerin der BASF Schwarzheide GmbH sagte: „Die erneute Zertifizierung mit dem IHK-Siegel für exzellente Ausbildungsqualität freut uns sehr. Es ist uns wichtig, dass unsere Auszubildenden nicht nur das fachliche Know-How, sondern auch Eigenständigkeit, Teamorientierung und Verantwortungsbewusstsein erlernen. All das motiviert. Wir wollen auch weiterhin attraktive Ausbildungsplätze in der Region bieten und damit gut ausgebildete und qualifizierte Fachkräfte gewinnen. Das Siegel bestärkt uns darin, die gute Arbeit mit unserem Fachkräftenachwuchs fortzusetzen und unser Ausbildungsangebot stetig zu verbessern.“

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©BASF Schwarzheide GmbH, Fotograf: Steffen Rasche

Zehn Ausbildungsberufe und mehrere Studienabschlüsse

Von den rund 2.000 Beschäftigten befinden sich derzeit 161 Jungfachkräfte in der Ausbildung. Insgesamt bildet die BASF derzeit in acht Berufen aus: Chemikant/-in, Chemielaborant/-in, Elektroniker/-in für Betriebstechnik oder Automatisierungstechnik, Industriemechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Notfallsantitäter/-in sowie Eisenbahner/-in im Betriebsdienst. In diesem Sommer 2022 kommen zwei weitere Berufsbilder hinzu: Industriekaufmann/-frau sowie der Werkfeuerwehrmann/-frau. Zusätzlich werden Dualstudenten in unterschiedlichen Fachrichtungen in Kooperation mit der Hochschule Zittau-Görlitz, der BTU Cottbus-Senftenberg und der Berufsakademie Riesa ausgebildet. Auch hier wird das Portfolio in diesem Jahr um einige Fachrichtungen ergänzt.

Den Nachwuchs im Blick

Auch in Sachen Berufsorientierung betreibt das Unternehmen vielfältige Aktivitäten, so z. B. im Rahmen von Schülerpraktika, einer Summer-School oder Projektwochen an allgemeinbildenden Schulen mit Bewerbertrainings und Schulmessen. Zudem wendet sich die BASF Schwarzheide GmbH auch direkt mit Informationsveranstaltungen an Eltern und potenzielle Auszubildende, um Einblicke in die Berufsausbildung und Ausbildungsberufe zu geben und aufkommende Fragen zu beantworten.

Siegel auf Antrag nach Prüfung

Um das IHK-Siegel „exzellente Ausbildungsqualität“ müssen sich interessierte Unternehmen bewerben und bestimmte Pflichtkriterien sowie eine Mindestanzahl von Exzellenzkriterien nachweisen, die von der IHK vor Ort überprüft werden. Es wird für zwei Jahre verliehen. Eine Rezertifizierung für weitere drei Jahre muss beantragt werden. 

Weitere Infos: www.cottbus.ihk.de/siegel-exzellente-ausbildungsqualitaet 

Ansprechpartner: Katrin Nicolaus, IHK Cottbus, Tel.: 0355 365 3203, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Mirko Giszas, BASF Schwarzheide GmbH, Tel. 035752 6 4975, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ansprechpartner

Katrin Nicolaus
Regionalcenter Oberspreewald-Lausitz
Geschäftsbereich: Standortpolitik und Regionalentwicklung
Ausbildungsberatung
t: 0355 365 3203
katrin.nicolaus@cottbus.ihk.de
Janine Mahler
Stabstelle Kommunikation
Pressearbeit
t: 0355 365 2403
f: 0355 36526 2403
janine.mahler@cottbus.ihk.de