Wenn aus Betroffenheit vom Ukraine-Krieg eine Krise wird oder gar Insolvenz droht

Symbolbild verzweifelter Unternehmer
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Symbolbild verzweifelter Unternehmer

Der Ukraine-Krieg, die darauf folgenden Sanktionen, abgeschnittene Lieferketten oder die seit Februar 2022 steigenden Betriebskosten: zahlreiche Unternehmen unterschiedlichster Branchen sind von den Auswirkungen des Ukraine-Krieges betroffen.
Aus der Betroffenheit kann eine handfeste Krise werden, insbesondere wenn in Folge des Ukraine-Krieges bisherige Geschäftsmodelle in Frage stehen. Präventive Maßnahmen können drohende Insolvenzen abwenden. 

IHK-Mitgliedsunternehmen können sich nach Voranmeldung in einem individuellen Beratungsgespräch neutral über die Möglichkeiten einer Sanierung ihres Unternehmens informieren.
Hierfür ist es erforderlich, sich bei Bernd Hahn telefonisch unter der Nummer 0355 365 3102 anzumelden und einen individuellen Termin zu vereinbaren.

Folgende Termine stehen für Insolvenzberatungen zur Verfügung:

  • 14. Juni 2022 - 13:00 bis 17:00 Uhr
  • 28. Juni 2022 - 13:30 bis 15:30 Uhr
  • 12. Juli 2022 - 13:30 bis 15:30 Uhr
  • 26. Juli 2022 - 13:30 bis 15:30 Uhr
  • 30. August 2022 - 13:30 bis 15:30 Uhr
  • 13. September 2022 - 13:30 bis 15:30 Uhr
  • 20. September 2022 - 13:30 bis 15:30 Uhr
  • ... weitere in Planung

Informationen im Falle einer drohenden Insolvenz erhalten Sie auch in unserem Artikel www.cottbus.ihk.de/insolvenzantragspflicht und in dem Artikel zum Unternehmensstabilisierungs- und Restrukturierungsgesetz (StaRUG).

Ansprechpartner

Bernd Hahn
Regionalcenter Dahme-Spreewald
Kompetenzfelder: Unternehmen begleiten/Mitglieder betreuen
Schwerpunktthema: Finanzierung
t: 0355 365 3102
f: 0355 36526 3102
bernd.hahn@cottbus.ihk.de
Jana Frost
Kompetenzfelder: Recht sichern/Menschen unterstützen
Schwerpunktthemen: Justiziariat, Schlichtung/HR Desk
t: 0355 365 1603
f: 0355 36526 1603
m: 0151 18 26 42 00
jana.frost@cottbus.ihk.de