Orientierungshilfen für Gastronomie- und Tourismusbetriebe

Desinfektion eines Tisches
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Desinfektion eines Tisches

Die IHK Cottbus unterstützt die betriebliche Umsetzung der Anforderungen im Zuge der Umgangsverordnung des Landes Brandenburg. Festlegungen insbesondere zu den Hygiene- und Arbeitsschutzregeln in § 1 müssen auf jeden Fall beachtet werden. 

Eine Zusammenfassung als Leitfaden für die Gastronomie steht Ihnen im Downloadbereich auf der rechten Seite zum herunterladen zur Verfügung.

Das Corona-Infoportal des Landes Brandenburg mit aktuellen Entscheidungen, Verordnungen und Pressemitteilungen finden Sie HIER

Die täglichen Meldungen für Corona-Fälle ...

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Update 05.10.2021

Kabinett beschließt Verlängerung der Dritten SARS-CoV-2-Umgangsverordnung

Gültig ab dem 13. Oktober bis einschließlich 09. November 2021

  • 3G-Regel gilt ab einem Schwellenwert von 35
  • Großveranstaltungen: Personenobergrenze von 5.000 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern (jetzt unabhängig von Schwellenwert)
    • dazu zählen: Veranstaltungen, Festivals, Diskotheken und Clubs
    • Testpflicht bei Open-Air-Veranstaltungen: Für Veranstaltungen unter freiem Himmel liegt die Personengrenze für die Testpflicht bei 1.000 Personen
  • 2G-Regel als Option: bei Wahl der 2G-Regel entfallen Schutzmaßnahmen wir Abstand, Maske, Personengrenzen und Quadratmetervorgaben; die Kontaktnachverfolgung und Hygienekonzepte sind allerdings weiterhin Pflicht
    • 2G-Optionsmodell darf genutzt werden für: Veranstaltungen, Innengastronomie, Beherbergung von Gästen, Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten, Indoor-Sportanlagen, Innen-Spielplätze, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, künstleriche Amateurensembles, Diskotheken, Clubs und Festivals, Gesangs- und Blasinstrumenten-Unterricht
    • 2G-Optionsmodell darf nicht genutzt werden für: Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive, öffentliche Bibliotheken, Freizeitparks, Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten, Schwimmbäder und Freibäder
  • Verzicht auf Abstandsgebot für Veranstaltungen, wenn alle Personen durchgehend FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen
  • Private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis sind wie bisher unter freiem Himmel mit bis zu 100 und in geschlossenene Räumen mit bis zu 50 gleichzeitig anwesenden Gästen erlaubt. Geimpfte und Genense zählen hier nicht mit.

 

Update 14.09.2021

Kabinett beschließt die Dritte SARS-CoV-2-Umgangsverordnung

Gültig ab dem 16. September 2021 bis einschließlich 13. Oktober 2021

  • 3G-Regel gilt weiterhin ab einem Schwellenwert von 20
  • Großveranstaltungen: Personenobergrenze von 5.000 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern (jetzt unabhängig von Schwellenwert)
    • dazu zählen: Veranstaltungen, Festivals, Diskotheken und Clubs
  • 2G-Regel als Option: bei Wahl der 2G-Regel entfallen Schutzmaßnahmen wir Abstand, Maske, Personengrenzen und Quadratmetervorgaben; die Kontaktnachverfolgung und Hygienekonzepte sind allerdings weiterhin Pflicht
    • 2G-Optionsmodell darf genutzt werden für: Veranstaltungen, Innengastronomie, Beherbergung von Gästen, Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten, Indoor-Sportanlagen, Innen-Spielplätze, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, künstleriche Amateurensembles, Diskotheken, Clubs und Festivals
    • 2G-Optionsmodell darf nicht genutzt werden für: Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive, öffentliche Bibliotheken, Freizeitparks, Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten, Schwimmbäder und Freibäder
  • 2G-Modell:
    • Zutrittsgewährung ausschließlich für
      • Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr,
      • genesene Personen,
      • geimpfte Personen,
    • Einsatz ausschließlich von geimpftem oder genesenem Personal; dies gilt nicht für Personal, das dauerhaft keinen direkten Gäste- oder Kundenkontakt hat,
      • die Anbringung eines deutlich erkennbaren Hinweises im Zutrittsbereich, dass der Zutritt nur für geimpfte Personen, genesene Personen und Kindern unter 12 Jahren gewährt wird,
    • vorherige schriftliche Anzeige der Inanspruchnahme des 2G-Modells gegenüber dem zuständigen Gesundheitsamt.
  • Verzicht auf Abstandsgebot für Veranstaltungen, wenn alle Personen durchgehend FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen
  • Private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis sind wie bisher unter freiem Himmel mit bis zu 100 und in geschlossenene Räumen mit bis zu 50 gleichzeitig anwesenden Gästen erlaubt. Geimpfte und Genense zählen hier nicht mit.

 

Informationen zur Überbrückungshilfe III und andere Finanzhilfen von der Bundesregierung: https://www.cottbus.ihk.de/corona.html und rechts im Downloadbereich. 

 

Update 17.04.2021

Testpflicht und Home Office

Arbeitgeber müssen auf Basis eines Testkonzepts sicherstellen, dass alle Beschäftigten, die sich nicht im Home Office befinden, an mindestens einem Tag pro Woche einen Corona-Schnell- oder Selbsttest absolvieren können.

Die Wirtschaft muss weiterhin mit verstärktem Homeoffice und mit Hygienekonzepten ihren Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten.  Es gilt:

  • die Verpflichtung von Arbeitgebern ihren Beschäftigten - soweit es die Tätigkeit erlaubt und die technischen Voraussetzungen bestehen - Homeoffice zu ermöglichen und flexible Arbeitszeiten anzubieten. Das sieht die neuen Corona-Arbeitsschutzverordnung des Bundesarbeitsministeriums vom 21. Januar 2021 vor.
  • das Tragen medizinischer Gesichtsmasken (z.B. OP-Masken oder FFP2-Masken) im ÖPNV, in Geschäften sowie vor Verkaufsstellen und bei körpernahen Dienstleistungen. Das Personal muss mindestens eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, ist von der Tragepflicht aber befreit, wenn es keinen direkten Kundenkontakt hat oder es geeignete technische Vorrichtungen gibt (z. B. Schutzwand an Kassen).
  • die Tragepflicht gilt auch für Arbeits- und Betriebsstätten sowie Büro- und Verwaltungsgebäude. Dies gilt nicht am festen Arbeitsplatz oder wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.
  • sie gilt auch für Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen beim Kontakt mit Bewohnern sowie für ambulante und teilstationäre Pflegedienste und Einrichtungen

 

Update 31.03.2021

Informationen zur digitalen Kontaktnachverfolgung - Unterschiede zwischen Luca und Check-in Brandenburg

Die am 30. März zuletzt geänderte 7. Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg, die seit 31.03.2021 gültig ist, schreibt das Erfassen von Personendaten aller Kundinnen und Kunden bzw. Gäste in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung ausdrücklich vor. 

Es existieren für das Land Brandenburg mittlerweile zwei digitale Kontaktnachverfolgungsysteme, die "ohne Zettelwirtschaft" möglich sind und im folgenden kurz vogestellt werden:

       Luca-App:

    • ist eine App, die vorerst heruntergeladen werden muss mit anschließender Anmeldung (HIER der entsprechende Link)
    • Funktioniert die App bereits in Ihrem Landkreis? HIER erfahren Sie es nach Eingabe Ihrer Postleitzahl
    • auch Gäste benötigen die App in jedem Fall für eine erfolgreiche Kontaktnachverfolgung
    • Schlüsselanhänger für Nicht-Smartphone-Nutzer

       Check-in Brandenburg: 

    • ist eine App, die vorerst heruntergeladen werden muss
    • Registrierung als Gastgeber oder Anbieter HIER
    • Gäste benötigen die App nicht
    • Scannen eines QR-Codes an der Haustür des Gastgebers per Handy-Kamera oder entsprechender QR-Code-App (Eingeben des Namen und Mobilfunknnummer/E-Mailadresse)
    • System kann auch für die Reservierung von Terminen genutzt werden

 

Informationen zur Überbrückungshilfe III und andere Finanzhilfen von der Bundesregierung: https://www.cottbus.ihk.de/corona.html und rechts im Downloadbereich.

Corona-Infoportal des Landes Brandenburg mit aktuellen Entscheidungen, Verordnungen und Pressemitteilungen: https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/

  • Gesundheitsämter: https://service.brandenburg.de/lis/detail.php/118431
  • Bürgertelefon: CORONA-Hotline 0331 866-5050 (Mo.-Fr. 9-19 Uhr) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Überbrückungshilfen des Bundes für die Reisewirtschaft, Reisebüros: Mediathek zu Webinaren (bereitgestellt vom DRV)
  • Informationsblätter, Handreichungen und Vorlagen

WICHTIG Bitte kontaktieren Sie vor Ihren geplanten Veranstaltungen Ihr Gesundheitsamt vor Ort.