Corona-Schnelltests und Selbsttests in Unternehmen

Testen Sie schon in Ihrem Unternehmen? Hier finden Sie wichtige Infos und eine Blitzumfrage.
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Testen Sie schon in Ihrem Unternehmen? Hier finden Sie wichtige Infos und eine Blitzumfrage.

Schnell- und Selbsttests sollen neben einer beschleunigten Impfstrategie dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und Infektionsketten zu unterbrechen. In Unternehmen können sie eine Ergänzung sein, um den Betrieb aufrecht zu erhalten, Kunden und Lieferanten zu schützen und Öffnungsschritte für weitere Unternehmen zu begleiten. Das Bundesministerium für Gesundheit hat mit der aktuellen Änderung der Medizinprodukte-Abgabe-Verordnung den Weg dafür frei gemacht, dass erste Schnelltests auf SARS-CoV2 zur Eigenanwendung zugelassen und erhältlich sind.  

Sie testen schon in Ihrem Unternehmen? Wir sind an Ihrer Meinung sowie Ihren Erfahrungen zu Corona-Tests interessiert, denn Ihre Antworten geben uns die Basis, für Ihre Interessen einzutreten und entsprechende Hinweise an die Entscheidungsträger heran zu tragen.
Hier geht es zu unserer Blitzumfrage mit nur drei Fragen.

Nachfolgend finden Sie Informationen in Form von FAQ als Orientierungshilfe. Sie stellen keine rechtsverbindliche Auskunft dar und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.   

Inhaltsübersicht:

Webinare  zu "Coronatests in Unternehmen"

Die DIHK Bildungs GmbH bietet Unternehmen zwei kostenfreie Webinar-Reihen an: "Covid-19-Selbsttests im Unternehmen organisieren und durchführen" und "Corona-Tests in Unternehmen - was geht rechtlich, was nicht?". Termine und Inhalte sind in unserer Veranstaltungsdatenbank zu finden. Sie könnendie Webinare zu den Corona-Tests über den nachfolgenden Link buchen: https://seminare.dihk-bildungs-gmbh.deHierzu müssen sich Mitgliedsunternehmen einmalig auf der Webseite der DIHK-Bildungs GmbH registrieren. 

Was unterscheidet professionelle PoC-Schnelltests von PoC-Tests zur Eigenanwendung? Wo gibt es diese?

Die professionellen PoC-Tests erfordern geschultes Personal und eine persönliche Schutzausrüstung. Das Testergebnis liegt in 15 bis 20 Minuten vor. Diese Antigenschnelltests sind nicht für die Eigenanwendung vorgesehen, sofern sie nicht explizit für den Selbstgebrauch zugelassen sind. 

Selbst- oder Laientests unterliegen keiner Abgabebeschränkung und sind frei im Handel erhältlich. Die Tests sind frei verkäuflich,können übers Internet, im Handel oder in Apotheken erworben werden. Zudem ist für diese Tests kein geschultes Personal erforderlich, um den Abstrich vorzunehmen und den Tests auszuwerten. PCR-Tests sind weiterhin der „Goldstandard“ unter den Corona-Tests. Die Probenentnahme erfolgt durch medizinisches Personal, die Auswertung durch Labore.

Übersicht zugelassener Profi-Schnelltests
Übersicht zugelassener Selbsttests 

Der professionelle PoC-Antigenschnelltest darf nicht verwechselt werden mit den seit 6. März 2021 freiverkäuflichen Selbsttests (Laientests) für die Eigenanwendung. Hier können Unterschiede im Gebrauch, bei den Abgabemengen und eventuell in Bezug auf eine etwaige finanzielle Förderung bestehen. Ob bzw. wie Selbsttests von Unternehmen genutzt werden können, bleibt abzuwarten.  Trotz dieser Testmöglichkeiten stellen die von einem Labor analysierten PCR-Tests aufgrund ihrer hohen Empfindlichkeit und Treffsicherheit die bislang genaueste Methode zur Bestimmung einer SARS-CoV-2-Infektion dar. 

An wen dürfen professionelle PoC-Antigenschnelltests abgegeben werden? Was ist in der Anwendung zu beachten?

Entscheidend für die Abgabe von professionellen PoC-Tests ist die Medizinprodukte-Abgabeverordnung. In dieser Liste des Bundesgesundheitsministeriums (PDF) befindet sich eine beispielhafte Aufzählung von Personen, Unternehmen und Einrichtungen, an die professionelle Schnelltests abgegeben werden dürfen.

Einen Überblick über den Anspruch auf Testung gibt eine Übersichtsgrafik des Bundesministeriums für Gesundheit, welche Sie hier oder im Downloadbereich rechts unter den Ansprechpartnern herunterladen können.

Die Anwendung der professionellen PoC-Tests wird in der Medizinprodukte-Betreiberverordnung konkretisiert: "Betreiber" wie etwa ein Unternehmen müssen mit Blick auf das zur Verfügung stehende Personal prüfen, wer in der Lage ist, den betreffenden Test nach einer entsprechenden Einweisung/Schulung durchzuführen. Dabei ist die Gebrauchsanweisung des jeweiligen Tests zu berücksichtigen. Somit ist die Sachkenntnis entscheidend, also die korrekte Anwendung des jeweiligen Medizinprodukts auf Basis einer Schulung. Medizinisches Personal ist allerdings nicht erforderlich.

Um diese Tests zum Bestandteil des Hygiene- und Schutzkonzepts machen zu können, erfolgt die Beratung "idealerweise unter Beratung durch den jeweiligen betriebsärztlichen Dienst oder die zuständige Berufsgenossenschaft. Hinsichtlich der einzuhaltenden Arbeitsschutzmaßnahmen wird in den FAQs auf den Beschluss 6/2020 des ABAS vom 2. Dezember 2020 „Arbeitsschutzmaßnahmen bei Probenahme und Diagnostik von SARS-CoV-2“ verwiesen. 

Wichtige Dokumente bei der Durchführung von Schnell-Tests:

  • Informationsblatt zu Testablauf, Aussagekraft des Ergebnisses, Verhaltensanweisung bei positivem (Durchführung PCR-Test) und negativem (trotzdem Einhaltung Schutzmaßnahmen) Ergebnis
  • Test-Formular zur Durchführung des Schnell-Tests zum Erregernachweis, das als Bescheinigung dient und zentrale Angaben enthält (Test-Hersteller, Datum, Uhrzeit)
  • Einwilligungserklärung des Beschäftigten zur Datenverarbeitung, besonders bei privaten Anbietern, sicherheitshalber Schriftform
  • bei Selbst-Test ggf. Formular über Durchführung (Glaubhaftmachung des Ergebnisses)

Gibt es eine allgemeine Testpflicht für bzw. in Unternehmen?

Schnell- und Selbsttests sollen neben einer beschleunigten Impfstrategie dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und Infektionsketten zu unterbrechen. In Unternehmen können sie eine Ergänzung sein, um den Betrieb aufrecht zu erhalten, Kunden und Lieferanten zu schützen und Öffnungsschritte für weitere Unternehmen zu begleiten. Daher wurde im Bund-Länder-Beschluss eindringlich an die Unternehmen appelliert, ihren Beschäftigten, die nicht im Homeoffice sind, regelmäßige Testangebote zu machen. Die Tests sollen den Mitarbeitern mindestens einmal und bei entsprechender Verfügbarkeit zweimal die Woche angeboten und bescheinigt werden. Die Wirkung dieser Selbstverpflichtung der Wirtschaft soll Anfang April überprüft und dahingehend bewertet werden, ob weitergehender Regelungsbedarf in der Arbeitsschutzverordnung besteht. Das Land Brandenburg hat in seiner ab 1. April geltenden Verordnung festgeschrieben, dass sich Beschäftigte mindestens einmal wöchentlich einem Corona-Test unterziehen können und dies von Arbeitgebern mit einem Testkonzept auch sichergestellt werden soll.

Aktuell müssen lediglich Kunden bei Anbietern körpernaher Dienstleistungen einen tagesaktuellen Negativtest vorlegen, solange der Mindestabstand und das Tragen einer Maske nicht möglich sind.

Darf ich die Tests im Unternehmen anweisen?

Bei einem Corona-Test werden Gesundheitsdaten des Arbeitnehmers erhoben und üblicherweise wird die körperliche Unversehrtheit des Arbeitnehmers (geringfügig) beeinträchtigt. Das ist nur gerechtfertigt, wenn ein überwiegendes Interesse des Arbeitgebers daran besteht, von möglichen Infektionen zu erfahren. Interessenabwägung und Verhältnismäßigkeit sind zu berücksichtigen! Das Arbeitgeberinteresse ist umso höher zu gewichten, je höher das Ansteckungsrisiko ist (Wie gefährdet sind weitere Mitarbeiter? Kommt der Arbeitnehmer aus einem Risikogebiet zurück? Gibt es mildere Mittel?).

Zu unterscheiden ist zwischen einem Testangebot, welches freiwillig ist und einer Testanweisung des Arbeitgebers, die anlassbezogen oder anlasslos sein kann.

Eine anlassbezogene Weisung ist i. d. R. rechtmäßig. Hier liegt z. B. ein konkreter Verdacht vor (Symptome, Rückkehr aus Risikogebiet) oder es herrscht aktuell ein hohes Infektionsgeschehen vor (hoher Inzidenzwert der Region oder Fallzahlen im Betrieb).

Praxistipp: Sie können entsprechende Kriterien in einer Betriebsvereinbarung festschreiben. Weigert sich ein Mitarbeiter gegen eine rechtmäßige Corona-Test-Weisung, können Maßnahmen wie Zutrittsverbot zum Werksgelände ergriffen werden, jedoch auf keinen Fall eine zwangsweise Testung.

Anlasslose Weisungen sind i. d. R. rechtswidrig, hier ist Vorsicht geboten (umfassende Rechtsprechung fehlt hier noch).

Beteiligung des Betriebsrates: Der Betriebsrat hat ein Mitbestimmungsrecht bei der Anweisung von Tests, weil es um die Ordnung des Betriebes und den betrieblichen Gesundheitsschutz geht! Das gilt auch im Eilfall. Nur in extremen Notsituationen zur Abwehr akuter Gefahren kann u. U. davon abgewichen werden.

Wer trägt die Kosten für Tests?

Diese Frage ist derzeit noch ungeklärt und es fehlt an entsprechenden Regelungen. Orientieren kann man sich wie folgt:

Wird beispielsweise der Betriebsarzt mit der Durchführung von Schnelltests beauftragt (ähnlich der Grippeschutzimpfung), muss nach überwiegender Auffassung der Arbeitgeber selbst die Kosten tragen. Bei der Nutzung eines privaten Anbieters zur Durchführung von Schnelltests ist es wohl möglich, dass der Arbeitgeber nur die Infrastruktur (Räume usw.) zur Verfügung stellt und Beschäftigte u. U. bei Inanspruchnahme die Kosten des einzelnen Tests selbst tragen.

Das Bundesfinanzministerium hat im November 2020 erklärt: „Wenn der Arbeitgeber die Kosten für den Covid-19-Test übernimmt, stellt dies keinen Vorteil aus dem Dienstverhältnis dar und ist somit als kein Sachbezug anzusetzen.“ Maßgeblich ist das eigenbetriebliche Interesse des Arbeitgebers. Wenn das gegeben ist, dann sind sie lohnsteuerfrei und beitragsfrei in der Sozialversicherung. Bei den Coronahilfen (Überbrückungshilfe III)  können die Corona-Tests als laufende Betriebsausgabe angegeben bzw. berücksichtigt werden.

Wer darf PoC-Antigenschnelltests an Mitarbeitern durchführen?

Schnelltests sollten zwar von Ärzten oder geschultem medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden. Doch um Antigentestungen auszuweiten, wurde der Arztvorbehalt aufgehoben. Dadurch darf gemäß § 4 Abs. 5 in Verb. mit Abs. 2 Medizinprodukte-Betreiberverordnung ein Betreiber beispielsweise von Schulen, Pflegeheimen, Unternehmen Personen mit dem Anwenden von PoC-Antigentests beauftragen. Diese Person muss die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung haben sowie in das anzuwendende Medizinprodukt eingewiesen werden. Somit ist die Sachkenntnis entscheidend, also die korrekte Anwendung des jeweiligen Medizinprodukts auf Basis einer Schulung.

Wer bietet Schulungen an?

Die Schulung von Personal für die Abstriche bzw. Spucktests und für die sachgerechte Anwendung von Antigenschnelltests nach den Angaben des Schnelltest-Herstellers soll möglichst durch niedergelassene Ärzte bzw. Betriebsärzte durchgeführt werden.

Alternativ kann sogenanntes medizinisches Fachpersonal eingesetzt werden, das die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse in der Durchführung von Nasen-Rachen-Abstrichen und in der Anwendung des jeweiligen Antigenschnelltests besitzt. Da Testsysteme je nach Hersteller unterschiedlich anzuwenden sein können, ist eine Test-bezogene Schulung notwendig.

Corona-Schnelltest-Schulungen bieten Organisationen wie z. B. das Deutsche Rote Kreuz oder die Caritas an. Für Schulungen kann man Haus- und Betriebsärzte oder die Gesundheitsämter ansprechen. Das Unternehmen muss dokumentieren, welcher Mitarbeiter durch wen, zu welchem Zeitpunkt und zu welchen Inhalten geschult wurde.

Gibt es eine Meldepflicht bei positiven Testergebnissen?

Bei einem Selbsttest – nein. Wenn dieser positiv ausfällt, sollte dieser wie bei einem positiven Antigen-Schnelltest durch einen PCR-Test bestätigen lassen und sich vorsichtshalber bis zum Testergebnis zuhause in Quarantäne begeben.

Positive Ergebnisse von Antigen-Schnelltests, die von geschultem Personal durchgeführt werden, sind dagegen meldepflichtig (negative Testergebnisse meist nicht, aber u. U. Fragerecht des Arbeitgebers). Auch Personen, die in Schulen oder anderen Einrichtungen diese Tests bei anderen Personen anwenden, sind in die Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz einbezogen.

Ein negatives Testergebnis rechtfertigt nicht, auf andere Schutzmaßnahmen zu verzichten, denn Testergebnisse sind Momentaufnahmen und können fehlerbehaftet sein. Daher sollten Corona-Schutzmaßnahmen konsequent eingehalten werden: Händehygiene, Atemschutzmasken tragen, Abstand halten, Innenräume lüften etc.

Wo gibt es Testzentren in meiner Region?

Die kreisfreie Stadt Cottbus sowie die Landkreise Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße stellen auf ihren Webseiten aktuelle Informationen zu vorhanden Testzentren zusammen. 

Hier finden Sie eine Übersicht über alle Schnellteststellen in Brandenburg

Das Portal: www.corona-station.com bietet Anwendern ebenfalls eine schnelle Übersicht über Corona Test- und Impfstoffeinrichtungen deutschlandweit. Für Anbieter von Teststationen ist der Eintrag kostenfrei und bietet schnell eine größere Sichtbarkeit. 

Corona-Tests: Wie kommen Anbieter und Nachfrager zusammen?

Über die Matchmaking-Plattform IHK ecoFinder bieten die IHKs ihren Mitgliedern eine einfache Möglichkeit Anbieter von Corona-Tests zu finden. Unter www.ihk-ecofinder.de können sich Hersteller oder Händler von Corona-Tests mit dem Profil "Medizinische Schutzausrüstung/Virusnachweisverfahren" eintragen.

Haben Sie Erfahrungen mit regelmäßigen Tests in Ihrem Unternehmen?

Schreiben Sie uns gern und berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen, damit wir anderen Unternehmen gute Beispiele mit auf den Weg geben können. Wir freuen uns auf Ihr Feedback unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Was sagen Unternehmen, die bereits Selbsttests durchführen?

Eine aktuelle Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zeigt, dass knapp die Hälfte der deutschen Unternehmen bereits Mitarbeiter im Betrieb auf Corona testet oder plant, dies in Kürze zu tun.  Der DIHK hat knapp 8.000 Betriebe aller Branchen und Regionen dazu befragt.  Der Umfrage zufolge werden aktuell bereits in 19 Prozent aller Betriebe Mitarbeiter auf Covid-19 getestet. Allerdings melden 43 Prozent der Unternehmen, die in Kürze testen wollen, das Scheitern durch fehlende Lieferungen. Bei 39 Prozent der befragten Unternehmen wurde fehlendes Informationsmaterial zum Umgang mit den Tests bemängelt.

Dabei zeigte sich auch, dass besonders in den Großunternehmen Teststrategien oder entsprechende Pläne häufiger vorhanden sind als in den kleineren Betrieben. Bei den Großunternehmen (ab 1.000 Beschäftigte) gaben 40 Prozent der Befragten an, ihre Mitarbeiter bereits zu testen, weitere 39 Prozent wollen damit in Kürze beginnen. Rund die Hälfte aller Betriebe stelle sich der Testfrage gar nicht, weil sie entweder zum Großteil im Homeoffice arbeiten oder sich derzeit im Lockdown befinden. Aus den Zahlen geht auch hervor, dass kleine Betriebe mit weniger als 20 Beschäftigten, besonders starkt vom Lockdown betroffen sind.  Die Ergebnisse der Umfrage können Sie rechts im Downloadbereich herunterladen.

Blitzumfrage zu Ihren Testerfahrungen
Interessiert sind wir auch an Ihrer Meinung sowie Erfahrungen zu Corona-Tests in Ihrem Betrieb, denn Ihre Antworten geben uns die Basis, für Ihre Interessen einzutreten und entsprechende Hinweise an die Entscheidungsträger heran zu tragen.
Hier geht es zu unserer Blitzumfrage mit nur drei Fragen.

Webseite zum Thema Corona-Tests in Unternehmen

Seit dem 29. März haben die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft eine Webseite zum Thema Corona-Tests in Unternehmen freigeschaltet. Diese beinhaltet die wichtigsten Infos zum Umgang mit den Selbsttest, eine Übersicht zu Schulungen und Best Practice-Beispiele.