Noch kein ASP-Fall in OSL

In OSL  gibt es bisher keinen bestätigten Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP).

Im benachbarten Landkreis Meißen wurde ein an ASP erkranktes Wildschwein gefunden. die Sperrzone I - Pufferzone - betrifft nunmehr auch Teile vom Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Konkret sind das die Gemeinden Grünewald, Hermsdorf, Kroppen, Ortrand, Großkmehlen und Lindenau. Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz hat daher am heutigen Tage eine Tierseuchen-Allgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) erlassen und konkrete Maßnahmen für die Sperrzone I festgelegt. 

Unter anderem sind Schweinehalter verpflichtet, den Veterinärämtern unverzüglich die Anzahl der gehaltenen Schweine anzuzeigen und die Biosicherheitsmaßnahmen in den Tierhaltungen zu verstärken. Jagdausübungsberechtigte haben eine verstärkte Fallwildsuche in der Pufferzone durchzuführen. 

Der Wortlaut der vollständigen Tierseuchenallgemeinverfügung sowie fortlaufende Informationen zur ASP sind auf der Website unter Landkreis Oberspreewald-Lausitz - Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) (osl-online.de) abrufbar.

Info-Telefone zur Afrikanischen Schweinepest: 03573 / 870-4400: Täglich von 7.00 - 22.00 Uhr; Land Brandenburg: 0331 / 866-5666: Montag bis Freitag von 9.00 - 13.00 Uhr.

 OSL: Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Ansprechpartner

Uwe Röder
Kompetenzfeld: Unternehmen begleiten
Schwerpunktthema: Landwirtschaft
t: 0355 365 3302
f: 0355 36526 3302
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